Geboren aus einer Idee des Rosengartenleiters Oskar Scheerer, entstand hier nach seinem Tod eine Sammlung von Wildrosen aus der ganzen Welt und Rosensorten, geschaffen von steuernder Menschenhand. Wir bezeichnen diese Rosen heute als „historische Rosenklassen“. Diese Rosen der Antike, des Mittelalters und anderer Epochen unserer Kulturgeschichte wollte Oskar Scheerer erhalten wissen.
100 Wildrosenarten und etwa 400 Kulturrosensorten finden sich auf der Streuobstwiese oberhalb der barocken Gartenanlage „Tschifflick“. Die Blüte zieht sich von Mitte Mai bis Ende Juni. Danach erfreuen uns noch einmal die Hagebutten und herbstliche Laubfarben.
Der Garten ist ein Standort des deutschen „Genbanknetzwerks Rose“.
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